Manchmal läuft ein Planungssystem aus dem Ruder. Der Rollout eines ERP-Systems verzögert sich. Die Absatzplanung liefert keine verlässlichen Zahlen mehr. Die Produktion verliert den Überblick.
In solchen Situationen brauchen Sie keine langen Ausschreibungen und aufwendigen Einführungsprojekte – Sie brauchen jemanden, der schnell und gezielt eingreift.
Das ist meine Stärke: Ich liefere funktionsfähige, individuell zugeschnittene Planungslösungen in der Zeit, in der andere Anbieter noch Angebote schreiben. Der Schlüssel liegt in der Technologie: Ich entwickle in APL – einer Programmiersprache, die für mathematisch intensive Aufgaben gemacht ist.
Absatzplanung (FBS)¶
Präzise Prognose statt Raten – von der Produktgruppe bis zum Einzelartikel.
Eine zuverlässige Absatzplanung ist die Grundlage für Produktion, Einkauf, Distribution und Budget. Zu hohe Lagerbestände kosten Geld; zu niedrige gefährden die Lieferfähigkeit. FBS – das Forecasting and Budgeting System – findet die Balance:
- Statistische Zeitreihenanalyse mit 12 mathematischen Methoden (einfacher Durchschnitt, exponentielle Glättung, Croston, ARAR u. a.)
- Bottom-up- und Top-down-Planung – vom Einzelartikel bis zur Produktgruppe und zurück
- Kombinierbar mit manuellen Eingaben, Budgets, Vertriebsvorgaben und Marketingaktionen
- Automatischer Datenimport aus einem oder mehreren ERP-Systemen
- Frei konfigurierbare Zeiträume: Tage, Wochen, Monate, Jahre oder betriebseigene Kalender
- Detailplanungsblätter für den Planer, verdichtete Übersichten für das Management
Selbst bei mehreren tausend Zeitreihen dauert die Prognoseberechnung nur wenige Minuten.
Produktionsplanung (MPS)¶
Kapazitäten nutzen, Kosten optimieren, Bestände kontrollieren.
Für Prozessfertiger ist die Produktionsplanung eine tägliche Herausforderung: Kapazitäten sind begrenzt, Mindestlosgrößen müssen eingehalten werden, Lagerbestände sollen weder zu hoch noch zu niedrig sein. MPS – das Master Production Scheduling – unterstützt dabei:
- Mehrstufige, werksübergreifende Produktionsplanung
- Berücksichtigung von Kapazitäten, Chargengrößen, Mindestlosgröße und Mindesthaltbarkeit
- PSI-Übersichten (Production, Sales, Inventory) für den schnellen Überblick
- Verschiedene Optimierungsalgorithmen je nach Zielsetzung:
- DLS – Gesamtkostenoptimierung (Rüst-, Lager- und Stückkosten)
- JIT – Bestandsoptimierung
- FILLUP – Auslastung der Fertigungskapazitäten
- JITGROUP – simultane JIT-Planung für Einzelprodukte und Produktgruppen
- Interaktive Planungsanpassung mit sofortiger Konsequenzenanalyse
Wie läuft ein Projekt ab?¶
Ein typisches Engagement sieht so aus:
- Kurzes Gespräch – Was ist das Problem? Was wird gebraucht?
- Schnelle Erstlösung – Ein funktionierender Prototyp, oft schon nach wenigen Tagen (der sog. "Besprechungsraum-Pilot")
- Iterative Anpassung – Gemeinsam verfeinern, bis es passt
- Übergabe und Dokumentation – Das System gehört Ihnen
Kein langes Pflichtenheft. Kein aufgeblähtes Projektteam. Direkter Kontakt zum Entwickler – von Anfang bis Ende.